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23.11.2016

SVP und Mitarbeiter bleiben hart – Termin vor dem Arbeitsgericht ohne Ergebnis

Der letzte Rechtsstreit zwischen der Stadtverkehr Pforzheim (SVP) GmbH und einem Mitarbeiter bleibt vorerst ungelöst. Ein Termin vor dem Arbeitsgericht hat gestern keine Entscheidung gebracht.

Pforzheim. Hatte vergangene Woche ein Kollege seine Abfindung für rund zwei Jahre bei der SVP von 4000 auf 8500 Euro mehr als verdoppelt (die PZ berichtete), blieben nun beide Seiten hart. Mit 25 000 gegenüber 16 000 Euro lagen Forderung und Angebot am Ende weit auseinander. Der Kläger, vertreten durch Verdi-Rechtssekretär Marijo Kovac, führte die Betriebszugehörigkeit seit 2001 an, beklagte Druck, der auf ihn ausgeübt worden sei – und betonte, Kollegen mit weniger SVP-Jahren hätten mehr Geld erhalten.

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