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THG-Austauschschüler hält die Folgen von "Sandy" im Bild fest. © privat
31.10.2012

"Sandy": THG-Schüler fotografiert Hurrikan-Schäden

Pforzheim. Sie haben den Monstersturm offenbar gut überstanden. 17 Schüler des Pforzheimer Theodor-Heuss-Gymnasiums befinden sich derzeit an der US-Ostküste. Der 15-jährige THG-Austauschschüler Bastian hat der PZ nicht nur telefonisch von seinen Eindrücken berichtet, sondern die Folgen von "Sandy" auch im Bild festgehalten. 

Bildergalerie: THG-Schüler fotografiert Schäden nach Hurrikan "Sandy"

"Schon dramatisch" sei dieses Erlebnis gewesen, sagt Bastian, der sich wie seine THG-Mitschüler bei Gastfamilien in der Stadt North Brunswick in New Jersey aufhält. Viele Haushalte seien ohne Strom. Dennoch habe es inzwischen von den meisten Schülern Rückmeldungen gegeben, dass es ihnen gut geht, unter anderem per Facebook. Mit seinem Austauschschüler ist Bastian durch den Ort gefahren, die Kamera stets im Anschlag.

So beschreibt Bastian seine Eindrücke: "Überall sieht man Bäume, die komplett abgebrochen sind. Die Straßen sind voller Blätter und Ästen, weshalb die Polizei einige Straßen sperren muss. Teilweise sind auch Häuser kaputt, beim nahegelegenen Einkaufszentrum ist ein kompletter Pavillon eingestürzt. Der Grund für die vielen Stromausfälle sind vom Sturm beschädigte Stromkabel."

Inzwischen hat sich auch der Siegbert Sonnenberg, Kepler-Leiter und Geschäftsführender Schulleiter der Pforzheimer Gymnasien, gemeldet, der mit seiner Frau im New Yorker Stadtteil Brooklyn weilt. Auch ihm geht es gut. Doch das Ausmaß der Schäden in New York sei verheerend.