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Ein Sanierungsfall: Stadtbau-Geschäftsführer Oliver Lamprecht und der Technische Leiter Jochen Augenstein (rechts) zeigen die Schadenskarte des „Goldenen Ankers“. Die rot markierten Balken müssen ausgetauscht werden.
Ein Sanierungsfall: Stadtbau-Geschäftsführer Oliver Lamprecht und der Technische Leiter Jochen Augenstein (rechts) zeigen die Schadenskarte des „Goldenen Ankers“. Die rot markierten Balken müssen ausgetauscht werden.
Marode Balken: Die südliche Dachseite des „Goldenen Ankers“ in Richtung Unterreichenbach muss fachgerecht saniert werden.  Ketterl
Marode Balken: Die südliche Dachseite des „Goldenen Ankers“ in Richtung Unterreichenbach muss fachgerecht saniert werden. Ketterl
07.08.2017

Schäden am Dillweißensteiner „Anker“ größer als vermutet

Im Mai hätten die umfangreichen Sanierungsarbeiten am „Goldenen Anker“ in Dillweißenstein beginnen sollen. Jetzt hat die Stadtbau als Eigentümer in enger Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt und einem Fachstatiker und -architekten auf Grundlage eines Gutachtens den Zeitplan festgelegt. Ende Februar 2018 soll das Gebäude eingerüstet werden, die schadhaften Balken ersetzt, die Fassade neu verputzt, die Fenster ausgewechselt und das Dach neu gedeckt sein.