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Schau mal, wo du lebst

Drucker Thore Gramlich zeigt im Kommandoraum, wie die 320 Tonnen schwere Druckmaschine zentral gesteuert werden kann. Foto: Ketterl
Im Newsroom werfen die Leser bei Ressortleiter Alexander Huberth (vorne) und seinem Team einen Blick auf die entstehende Titelseite. Foto: Meyer
14.08.2018

Schau mal, wo du lebst: PZ-Leser zu Besuch im Druckhaus

Pforzheim. Jeden Morgen können die PZ-Leser ihre Zeitung druckfrisch aus dem Briefkasten fischen. Bloß: Wie wird sie eigentlich gemacht? Eine Frage, der 60 Teilnehmer im Rahmen der PZ-Aktion „Schau mal, wo du lebst“ am Dienstag auf den Grund gegangen sind. „Unser Pfund ist die lokale Kompetenz“, stellte PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer heraus, der die Teilnehmer gemeinsam mit dem stellvertretenden Chefredakteur Marek Klimanski durch Druckhaus und Verlagsgebäude führte.

Bildergalerie: Schau mal, wo du lebst - Das Medienhaus der Pforzheimer Zeitung

Längst präsentiert sich das Medienhaus crossmedial – bedient also sämtliche Kommunikationskanäle. Die Frage ist: Wie lange wird Zeitung noch auf Papier gedruckt? Im Fall der PZ ist Esslinger-Kiefer da zuversichtlich. Erst im Vorjahr wurde ein Millionenbetrag in die technologische „Fitness“ der 320 Tonnen schwere Rotationsmaschine investiert. Die ruht an diesem Vormittag noch. Auch in der Redaktion auf der gegenüberliegenden Straßenseite läuft noch nicht alles auf Hochtouren. Bis zum Andruck wird sich die Titelseite noch einige Male verändern.

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