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Florian Schmauder (rechts), Ausbilder Gärtner/Garten- und Landschaftsbau bei den Technischen Diensten der Stadt, erklärt die Funktionen eines Unimogs.  Foto: WSP 

Schüler schauen sich die Berufe der Pforzheimer Stadtverwaltung an

Pforzheim. Am dritten Besuchstermin im Rahmen der Schüleraktion „Offen für morgen“ blickten am Dienstag zwölf Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 18 Jahren hinter die Kulissen der Stadt Pforzheim. „Menschennah – Krisensicher – Goldrichtig“: So lautet deren Motto zum Thema Ausbildung und Studium.

Wenn es um die berufliche Zukunft gehe, könne die Arbeitgeberin fast alles bieten, heißt es in einer Pressemitteilung. Mehr als 40 verschiedene Berufe von A bis Z gebe es im Angebot, in den Bereichen Natur, Technik, Bauen und Planen, Soziale Arbeit, Kunst und Kultur sowie in der Verwaltung, egal ob als Ausbildungsberuf oder als Duales Studium. Derzeit betreut die Stadt rund 200 Auszubildende, dual Studierende und Freiwillige im sozialen oder ökologischen Jahr. „Wir managen eine Stadt“, sagt Bernhard Enderes, Amtsleiter des Personal- und Organisationsamtes, bei der Begrüßung der neun Mädchen und drei Jungen im Neuen Rathaus, in dem ansonsten der Gemeinderat tagt und seine Entscheidungen trifft. In allen Bereichen der Verwaltung seien Auszubildende und Studierende dabei, sich aktiv für die Menschen einzusetzen, sei es in der Ausbildung zum Straßenwärter, als Fachangestellte für Bäderbetriebe, als Kaufmann für Marketingkommunikation, als Erzieher, als Beamtin im gehobenen Dienst oder im Studiengang Public Management.