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Läuft: Dennis Keller (links) und Timur Raupach vom Hilda-Gymnasium programmieren einen Roboter.  Seibel
Läuft: Dennis Keller (links) und Timur Raupach vom Hilda-Gymnasium programmieren einen Roboter. Seibel
Unsichtbar: Die Schülerinnen Patricia Schweizer, Lara Fix und Ilka Bretschneider (von links) lassen Gegenstände mithilfe von Prismen verschwinden.
Unsichtbar: Die Schülerinnen Patricia Schweizer, Lara Fix und Ilka Bretschneider (von links) lassen Gegenstände mithilfe von Prismen verschwinden.
Cool: Lars Bogner (links) und Kaleb Bär mit einem universalen Rucksack.
Cool: Lars Bogner (links) und Kaleb Bär mit einem universalen Rucksack.
Keimfrei: Philip Dogendorf (links) und Jan Bauser bereiten Wasser auf.
Keimfrei: Philip Dogendorf (links) und Jan Bauser bereiten Wasser auf.
Pfiffig: Tobias Kühner (links) und Jonas Moosavi können den Akku ihres Smartphones künftig laden, während sie mit dem Skateboard unterwegs sind.
Pfiffig: Tobias Kühner (links) und Jonas Moosavi können den Akku ihres Smartphones künftig laden, während sie mit dem Skateboard unterwegs sind.
18.02.2016

Schüler stellen Projekte bei Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ vor

Wäre es nicht irgendwie cool, das Smartphone beim Skatboarden aufzuladen? Wie sähe der perfekte Pullover aus? Und kann man ein Raumschiff tatsächlich unsichtbar werden lassen? Die Fragen, die sich die 65 Teilnehmer des achten Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ für die Region Mittelbaden/Enz unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“ gestellt haben, sind genauso kreativ wie ihre Lösungen. Diese haben die Schüler aus Pforzheim, dem Enzkreis, Karlsruhe, Bretten und Ludwigsburg gestern in der Aula des VolksbankHauses einer Jury und Besuchern präsentiert.

Mit knapp 35 Projekten aus den Kategorien Arbeitswelt, Biologie, Geo- und Raumwissenschaften, Chemie, Physik, Technik sowie Mathematik und Informatik zeigten die Zehn- bis 19-Jährigen, was sie drauf haben. Während die Schüler bis 14 Jahre mit ihren Ideen bei „Schüler experimentieren“ antraten, stellten die Nachwuchsforscher zwischen 15 und 21 Jahren bei „Jugend forscht“ ihr Können unter Beweis.

Gleich mit drei Projekten ging der 19-Jährige Timur Raupach vom Hilda-Gymnasium bei dem Wettbewerb an den Start, den die Firma Felss aus Königsbach-Stein federführend organisiert. Der Vorjahressieger hat unter anderem mit Philip Dogendorf und Jan Bauser ein Wasserentkeimungssystem für den Einsatz in Entwicklungsländern weiterentwickelt. Daneben arbeitete er mit Dennis Keller an einer Plattform, auf der Schüler und Studenten im praktischen Umfeld das Programmieren lernen können. Die Beiden entwickelten zudem eine Anwendung, die Stundenausfälle und Aushänge am Schwarzen Brett als Nachricht auf das Handy schickt. „Es entstehen immer wieder neue Themenfelder“, so Wettbewerbsleiter Andreas Enderle.

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