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Damit die Beamer nicht nass werden, wurden sie mit Plexiglasplatten abgedeckt – kein Zustand, finden die Schülersprecher Tim Knopp und Maya Ludwig.Fotos: Meyer
Damit die Beamer nicht nass werden, wurden sie mit Plexiglasplatten abgedeckt – kein Zustand, finden die Schülersprecher Tim Knopp und Maya Ludwig.Fotos: Meyer
In diesem Bereich des Reuchlin-Dachs gibt es undichte Stellen. Maya Ludwig (von links), Kathrin Schütze, Kathrin Stahl und Tim Knopp kennen das Problem.
In diesem Bereich des Reuchlin-Dachs gibt es undichte Stellen. Maya Ludwig (von links), Kathrin Schütze, Kathrin Stahl und Tim Knopp kennen das Problem.
Wenn Regenwasser durchs Dach drückt, sind Eimer im Einsatz.
Wenn Regenwasser durchs Dach drückt, sind Eimer im Einsatz.
An der Wetterseite faulen die Fensterrahmen. Im Hauptgebäude wird hier bislang nur verspachtelt. Foto: Meyer
An der Wetterseite faulen die Fensterrahmen. Im Hauptgebäude wird hier bislang nur verspachtelt. Foto: Meyer
Der Fördervereinsvorsitzenden Kathrin Stahl (links) und der Elternbeiratsvorsitzende Kathrin Schütze liegt der Standort der Schule am Wasserturm am Herzen.
Der Fördervereinsvorsitzenden Kathrin Stahl (links) und der Elternbeiratsvorsitzende Kathrin Schütze liegt der Standort der Schule am Wasserturm am Herzen.
10.07.2017

Schüler und Lehrer des Reuchlin wollen an Standort festhalten

Pforzheim. Das kann nicht wahr sein! Das war der erste Gedanke von Kathrin Schütze, der Vorsitzenden des Elternbeirats am „Reuchlin“, als sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ von der Diskussion um das Gymnasium im Bau- und Liegenschaftsausschuss der Stadt las. Denn für die Schule könnte es bald um alles gehen: Erstmalig schwarz auf weiß auf der Tagesordnung stand nämlich die Möglichkeit des Grundstückverkaufs und Neubau an anderer Stelle (die PZ berichtete). Grund für die Gespräche: der schlechte bauliche Zustand der Gebäude.

An vielen Stellen in der Schule ist einiges im Argen. Da ist zum Beispiel das Dach des Hauptgebäudes, durch das bei starkem Regen das Wasser ins Innere durchdrückt. Das Kollegium hat auf diesen Umstand gar mit Plexiglasplatten über den Beamern reagiert, um die technischen Geräte vor Nässe zu schützen. Oder die Fenster, die nach Kai Adams Ansicht komplett ausgetauscht werden müssten. „Es muss etwas passieren“, sind sich Schütze, Rektor Kai Adam und Kathrin Stahl, die Vorsitzende des Fördervereins, einig. Von einer Aufgabe des Grundstücks wollen sie allerdings nichts wissen. „Wir haben einen einmaligen Standort hier oben“, sagt Adam. Er spricht vom Campuscharakter am Turm, von der Hausaufgabenbetreuung, die im Sommer draußen unter den großen Bäumen stattfinden kann und einem tollen Lernort.

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