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Die Auszubildenden haben 25 Solaranlagen für den Einsatz an Schulen in Afrika und Asien fertiggestellt werden. Darüber freuen sich Initiator Klaus-Peter Böhringer, Joachim Greule, Schulleiterin Loralie Kuntner, Gerard Schmitt-Schwickert, Bürgermeisterin Monika Müller und Jochen Rebmann (von rechts). Foto: Privat
Die Auszubildenden haben 25 Solaranlagen für den Einsatz an Schulen in Afrika und Asien fertiggestellt werden. Darüber freuen sich Initiator Klaus-Peter Böhringer, Joachim Greule, Schulleiterin Loralie Kuntner, Gerard Schmitt-Schwickert, Bürgermeisterin Monika Müller und Jochen Rebmann (von rechts). Foto: Privat
20.07.2017

Schülern in Afrika und Asien soll ein Licht aufgehen

„Light for learning“ heißt das Projekt der Heinrich-Wieland-Schule, das Schülern in Afrika und Asien zugute kommen soll. Nun wurde es im Beisein von Sozial- und Schulbürgermeisterin Monika Müller vorgestellt.

Da es in den Ländern Afrikas und Asiens, die nahe am Äquator liegen, gegen 18 Uhr schnell dunkel wird, können Schüler zuhause und in den Internatsschulen gegen Abend nach ihren sonstigen Pflichten nur sehr eingeschränkt lernen eingeschränkt. Viele der Haushalte verfügen über kein elektrisches Licht, die dort benutzten Kerosinlampen sind nicht hell genug und stoßen Schadstoffe aus. Ziel des Projektes ist es, Lehrkräften und Schülern wieder aufladbare LED-Leuchten zur Verfügung zu stellen. Die Lampen werden von den Schülern nach Gebrauch morgens in die Schule gebracht und dort wieder aufgeladen. Dies sichert den verantwortungsvollen Umgang mit den Geräten. Mit Unterstützung der Firmen Bauhaus in Pforzheim und der Firma Pentair in Straubenhardt konnten Lampen erworben und das Ladegerät entwickelt werden. Eine Klasse Auszubildender (Elektroniker) bauten das Ladegerät als schulisches Projekt auf.

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