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Filialleiter Jürgen Dörner (rechts) erklärt der Klasse 4a der Weiherbergschule die Funktion eines Geldautomaten. Foto: Ketterl
Filialleiter Jürgen Dörner (rechts) erklärt der Klasse 4a der Weiherbergschule die Funktion eines Geldautomaten. Foto: Ketterl
27.02.2018

Schule trifft Zeitung: Schüler besichtigen VolksbankHaus

Pforzheim. Die Klasse 4a der Weiherbergschule durfte einen Blick hinter die Kulissen des VolksbankHauses in Pforzheim werfen. Geführt von Filialleiter Jürgen Dörner und Jörg Wittke, technischer Leiter des Volksbankhauses, entdeckten die Kinder so einiges.

Vom Erdgeschoss aus ging es mit dem Aufzug erstmal 20 Meter in die Tiefe: Hier befindet sich die Tanks für die riesige Sprinkleranlage. Großes Staunen gab es als Wittke erzählte, dass sich in dem großen Tank für die Anlage 45 Kubikmeter Wasser befinden und weitere 500 Kubikmeter hinter einer Wand in einem Becken gelagert sind. „Das ist so viel wie in einem kleinen Schwimmbad“, so der Techniker. Danach betraten die Schüler die Halle, wo die gigantischen Lüftungsanlagen installiert sind. Alles wurde genaustens erklärt. Die Kinder erfuhren unter anderem, dass der sonderbare „Regen“ hinter einer Scheibe zum Luftbefeuchten erzeugt wird.

Als Nächstes wurde die Bank besichtigt. Dörner zeigte den Kindern, was passiert, wenn jemand die Bank überfällt. Zum großen Überraschen aller schoss auf einmal eine Stahlwand den Tresen hoch! Keine Chance mehr für Banditen, die versuchen würden, diese Bank auszurauben. Diese sind sowieso hoffnungslos, wenn sie auf die zwei Tonnen schwere Stahltüre beim Tresor treffen. Diesen besichtigten die Kinder, nachdem sie in das Innere eines Ein- und Auszahlautomaten blicken durften. „Man fühlt sich, als würde man in der Luft schweben!“, meinte ein Schüler, als die Kinder das lichtdurchflutete oberste Stockwerk betraten und von oben das Gebäude betrachteten. „Höhenangst darf man hier nicht haben“, meinte auch Dörner. Nach den beeindruckenden neuen Beobachtungen durften die Kinder noch eine kleine Stärkung zu sich nehmen und wurden von Jürgen Dörner mit einem kleinen Geschenk verabschiedet.