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Die Teilnehmer am neuen Forschungsprojekt „EDV – Einfaches Digitales Vergessen“: Patrick Lay (DLR), Mario Herb (esentri AG), Antonia Schwichtenberg (CAS Software AG), Thomas Schuster (Hochschule Pforzheim), Sascha Alpers (FZI), Judith Slupetzki (FZI), Roland Groell (FZI), Mark Hefke (CAS Software AG), Matthias Huber (FZI) und Volker Genetzky (BMWi, von links).
Die Teilnehmer am neuen Forschungsprojekt „EDV – Einfaches Digitales Vergessen“: Patrick Lay (DLR), Mario Herb (esentri AG), Antonia Schwichtenberg (CAS Software AG), Thomas Schuster (Hochschule Pforzheim), Sascha Alpers (FZI), Judith Slupetzki (FZI), Roland Groell (FZI), Mark Hefke (CAS Software AG), Matthias Huber (FZI) und Volker Genetzky (BMWi, von links).
04.08.2017

Schutzsucher für sensible Daten

Pforzheim. Ob Bewerbungsschreiben, Projektpläne oder interne Unternehmensdaten: Sensible Informationen werden heute digital versandt oder in Cloud-Speichern abgelegt. Für Privatpersonen und Unternehmen steigt das Risiko, dass vertrauliche Informationen in falsche Hände geraten. Diesem Problem widmet sich ein neues Projekt an der Hochschule Pforzheim: „EDV“ steht hier für „Einfaches Digitales Vergessen“. In Kooperation mit der esentri AG, der CAS Software AG und dem FZI Forschungszentrum Informatik forscht Professor Thomas Schuster, Wirtschafsinformatiker an der Business School der Hochschule, an neuen Lösungen für mehr Datensicherheit.

Ziel des Projekts ist es, den Absendern ein hohes Maß an Kontrolle ihrer Daten zu gewährleisten. Mit einfach zu bedienenden Programmen, die auf allen Plattformen und Telefonen lauffähig sind, soll der Absender zukünftig über ein Digitales Rechtemanagement (DRM) vorab festlegen können, wie mit seinen Daten verfahren werden darf. pm