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Die Girls mit den Girlanden: Anja Sperl, Ann-Kathrin Grether und Laura Atzig (von links). Im Hintergrund freut sich Rene Schweickert.  Fotos:  Seibel 

„Schweickert-Secco-Night“: Alle sind scharf auf Sekt in the City

Kenner wissen: Nach diesem Abend wird es nur noch drei Höhepunkte geben beim OechsleFest. Drei von fünfen (den „Dirndlabend am Samstag, die PZ-„Hütten-gaudi“ mit den „Original Südtiroler Spitzbuam“ am Freitag, 2. September, und dem Finale mit Wunderkerzen-Lichtermeer und den „TOPS“ am Sonntag, 4. September).

Doch was interessiert das Morgen oder Übermorgen, wenn der Perlwein prickelt beim Highlight mit der höchsten Alliterationsdichte – dreimal „S“ in einem Party-Wort: die „Schweickert-Secco-Summer-Night“? Kenner trinken keinen Württemberger, sondern Schaumwein aus Badens ältester Sektkellerei. Wein würde zu schnell den Kopf rocken – das überlässt der Veranstalter lieber „Krüger“. Der kann das – und Hunderte, nein: Tausende rocken mit bei „Enzos Genuss-Lauben“, dem singenden „Bellini“-Wirt. Neben seiner Laube ist die „Schweickert-Lounge“ aufgebaut – und der Synergie-Effekt wird es mit sich bringen, dass Enzo d’Eugenio viele, viele Austern zu Schweickerts „Limoncello pearls“ verkaufen wird. Enzo selbst übrigens kann bei der Geschmacksanalyse nicht mitreden – er hat einmal Austern gekostet. Der Gesundheit war das nicht zuträglich – „nie wieder“, sagt er, und stößt mit Junior-Chef Rene Schweickert an. Mit Lemberger rosé – denn der Sekt aus Chardonnay-Trauben war schon tagsüber wohl so begehrt, dass er bei der offiziellen Begrüßung vergriffen ist. Schweickert wertet das als Kompliment fürs Haus.

„Sekt, Secco und Sonne – das passt einfach“, sagt der Spross der Schaumwein-Dynastie, der die Summer-Night zum fünften Mal ausrichtet, das zweite Mal in Folge mit Rock ’n’ Roll. Zur Begrüßung warnt er die Fest-Besucher schon mal: „Gleich wird’s noch heißer.“ Dann legt „Krüger“ los.

Olaf Lorch-Gerstenmaier

Olaf Lorch-Gerstenmaier

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