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Vernetzen Menschen, die an alternativen Wohnformen interessiert sind: Dieter Müller, Vorstandsvorsitzender des Kreisseniorenrats (sitzend), mit Joachim Hülsmann (Jugend- und Sozialamt), Birgit Bolay (Pflegestützpunkt), Vorstandskollegin Petra Bok und Sozialbürgermeisterin Monika Müller (von links).
Vernetzen Menschen, die an alternativen Wohnformen interessiert sind: Dieter Müller, Vorstandsvorsitzender des Kreisseniorenrats (sitzend), mit Joachim Hülsmann (Jugend- und Sozialamt), Birgit Bolay (Pflegestützpunkt), Vorstandskollegin Petra Bok und Sozialbürgermeisterin Monika Müller (von links).
01.02.2017

Sie bringen alternative Wohnformen auf den Weg

Ein Startimpuls und Ansprechpartner für Interessenten soll sie sein: die Kontaktstelle für gemeinsames Wohnen, die nun in den Räumen des Kreisseniorenrats (KSR), Ebersteinstraße 25, eingerichtet ist.

„Wir wollen Menschen zusammenbringen, die sich alternative Wohnformen vorstellen können“, sagt Sozialbürgermeisterin Monika Müller, deren Dezernat das Projekt initiiert hat. Sie erinnert an einen entsprechenden Antrag der Grünen Liste zu dem Thema, mit dem sich die frühere Stadträtin Renate Thon intensiv beschäftigt habe. Die Bandbreite alternativer Wohnformen reicht vom Mehrgenerationenwohnen bis zur Wohngemeinschaft für Senioren. Die Kontaktstelle will die Interessenten untereinander vernetzen und bei Bedarf mithilfe der Stadt auch Kontakt zu Baugesellschaften herstellen.

Der Kreisseniorenrat ist telefonisch unter (0 72 31) 3 27 98 sowie per E-Mail an info@kreisseniorenrat-pf.de erreichbar. Die Wohnberatung unter (01 71) 3 63 72 76; www.kreisseniorenrat-pf.de