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OB Peter Boch sieht – wie die Nutzer der Skatanlage – die Notwendigkeit eines zeitgerechten Parks. Aber wo? Und was darf es kosten? Was wird der Klientel gewünscht? Fragen über Fragen, die am Dienstag im Arlinger gesammelt werden.  Foto: Moritz 

Skater, Scooter-Fahrer und BMX-Cracks sammeln Ideen: Park in Pforzheim geplant

Pforzheim. Was in Huchenfeld abgeschlossen ist, läuft in der Kernstadt seit Dienstag erst an: der Beteiligungsprozess, die Ideensammlung zum Thema Skatepark. Die jetzige Anlage an der Carl-Hoelzle-Straße unterhalb der Arlinger-Schule ist in die Jahre gekommen, entspricht keinesfalls dem, was State of the Art ist – und grenzt unmittelbar an ein Wohngebiet. Dass die Sportart – nicht erst, seit sie olympisch ist – enormen Zulauf hat (in Koexistenz mit BMX-Cracks und Scootern), zeigt die Frequentierung der Anlage im Arlinger.

Axel Baumbusch (Jugendarbeit Stadtteile) spricht aus Erfahrung von 20 bis 40 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen beiderlei Geschlechts pro Tag.

Mehrere Punkte offen

1,3 Millionen Euro stehen laut Baureferent Marc Tell Feltl bereit, um eine neue Anlage zu realisieren.

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