nach oben
Stefanie Prießnitz und German-Cup-Organisator Wolfgang M. Trautz präsentieren die Skulptur, die Ende September der Gewinner des Ballonwettbewerbs erhält. Foto: Meyer
Eng abgestimmt haben sich die Künstlerinnen Hannelore Langhans (links) und Stefanie Prießnitz. Foto: Meyer
Hannelore Langhans fertigte in der Majolika Korpus und Wolke. Foto: Meyer
18.08.2017

Skulptur fürs beste Ballon-Team des GermanCups

Pforzheim. Es muss doch möglich sein, das Event des elften GermanCups für Heißluftballone mit dem seit 250 Jahren bestehenden Synonyms für Pforzheim als Goldstadt – gerade im Jubiläumsjahr – künstlerisch zu kombinieren, sagt Wolfgang M. Trautz, der Organisator des Ballonspektakels und frühere Tourismusdirektor der Goldstadt.

Der Un-Ruheständler hat schon Vieles zuwege gebracht – also auch das: Für den „Großen Preis der dm-Märkte“ gestaltete die Karlsruher Majolika-Künstlerin Hannelore Langhans den Korpus – bestehend aus einer weißen Wolke, einem farbigen Ballon und einem Korb – aus gebranntem und glasiertem Ton, den die Pforzheimer Schmuck- und Produktdesignerin Stefanie Prießnitz in einem zweiten Schaffens-Schritt ergänzt.

Abheben: Faszination Heißluftballon

Bildergalerie: Über den Wolken

Zwei Wochen vor dem dreitägigen Event, das am Freitag, 22. September, beginnt, wird die Skulptur der Öffentlichkeit im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt und in einer Vitrine im „Parkhotel“ präsentiert.

Ortstermin Dillweißenstein. Ein idyllisches Atelierhaus hoch über dem Stadtteil. Garten-Romantik. Wenn sich kreative Gedanken entfalten können, dann hier. Lichte Höhe, ein Goldschmiedsbrett, in der Ecke ein Bollerofen, auf dem Tisch ein Stadtplan von Pforzheim, Post-its auf den Flüssen Enz, Nagold und Würm sowie den Orts- und Stadtteilen, an denen oder durch die hindurch einer der Flüsse führt. Auf dem Tisch auch: eine maßgezimmerte Sperrholzschatulle, aus der Stefanie Prießnitz und Wolfgang M. Trautz vorsichtig das Unikat aus der Staatlichen Majolika hervorziehen.