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Platz eins für Irem Gürbüz, Selin Eroglu, Eda Ayyayla, Nazli Karaca, Aleyna Kuvan und Yaren Erdem (von links) sowie Sarah Brana und Simge Sahin. Diese zwei waren verhindert, als PZ-Redakteur Simon Walter den Preis übergab. Foto: Ruf
Platz eins für Irem Gürbüz, Selin Eroglu, Eda Ayyayla, Nazli Karaca, Aleyna Kuvan und Yaren Erdem (von links) sowie Sarah Brana und Simge Sahin. Diese zwei waren verhindert, als PZ-Redakteur Simon Walter den Preis übergab. Foto: Ruf
Freunde und Verwandte haben das Plakat für Jedi-Ritter Calvin Mainka gestaltet, der damit auf den dritten Platz kam. Das gefiel auch PZ-Redakteurin Nina Giesecke, die hier dem Abiturienten gratuliert. Foto: Kurtz
Freunde und Verwandte haben das Plakat für Jedi-Ritter Calvin Mainka gestaltet, der damit auf den dritten Platz kam. Das gefiel auch PZ-Redakteurin Nina Giesecke, die hier dem Abiturienten gratuliert. Foto: Kurtz
Am zweitbesten gefiel den Fans des Snapchat-Kanals „pznews“ dieses Werk. „Wir wünschen uns selbst viel Glück beim Abitur“ steht auf dem Plakat von Luisa Wittenauer, Anna Werling, Michelle Baumgart und Anna Zeller. Foto: Privat
Am zweitbesten gefiel den Fans des Snapchat-Kanals „pznews“ dieses Werk. „Wir wünschen uns selbst viel Glück beim Abitur“ steht auf dem Plakat von Luisa Wittenauer, Anna Werling, Michelle Baumgart und Anna Zeller. Foto: Privat
15.05.2018

Snapchat-Fans von PZ-news küren Abschluss-Plakate-Gewinner

Pforzheim. Oft ist es eben doch am schönsten, sich selbst zu beschenken. Bei den Erst- und Zweitplatzierten der PZ-Abstimmung über das kreativste Abschlussplakat gilt dies gleich in doppelter Hinsicht: Sie haben ihr Abiplakat selbst gestaltet, sich so für die Prüfungen motiviert und zusätzlich Preise – ein Tablet, Selfie-Sticks sowie Powerbanks – abgesahnt.

„Etwa zwei Tage Arbeit stecken da drin“, verriet die Hilda-Gymnasiastin Irem Gürbüz bei der Preisübergabe über ihr „Schokolabi“-Werk. Auch die Schiller-Abiturientinnen Anna Werling, Anna Zeller, Luisa Wittenauer und Michelle Baumgart hatten selbst zum Pinsel gegriffen. Ihr Plakat sollte etwas provokant sein, aber auch die Künstlerinnen selbst auf die Schippe nehmen, erklärten sie. Daher seien darauf auch ihre mit Filtern aus der App Snapchat verzerrten Selbstporträts zu sehen.

Beim Drittplatzierten Calvin Mainka war es dagegen das „Großfamilien-Imperium“ sowie einige Freunde, die ihm viel Erfolg bei seinen persönlichen „Abi Wars“ wünschten. Seine Freunde hatten dem Reuchlin-Schüler geraten, an der Aktion teilzunehmen – mit einem Gewinn hätte er allerdings niemals gerechnet. Schließlich waren rund 100 Plakate aus Pforzheim und dem Enzkreis eingesandt worden. Fast 1000 der mehrheitlich 14- bis 25-jährigen Fans des Snapchat-Accounts der „Pforzheimer Zeitung“ – zu finden unter „pznews“ – stimmten schließlich über diesen Kanal ab. Doch auch auf PZ-news.de war das Interesse an der Aktion riesig. Rund 120 000 Klicks entfielen bis gestern auf die Bildergalerie, in der die Plakate zu sehen sind. Unter www.pzlink.de/abi18 können alle Fotos weiterhin angesehen werden.