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Das diesjährige Sommercamp kann kommen: Auch die PZ-Hilfsorganisation „Menschen in Not“ unterstützt das Projekt zur Sprachförderung. Darüber freuen sich Wolfgang Klier von „Goldader Bildung“, der Vorsitzende von „Menschen in Not“ und  Geschäftsführende Verleger, Thomas Satinsky, sowie Goldader-Vorsitzender Bernd Rechel (von links).
Das diesjährige Sommercamp kann kommen: Auch die PZ-Hilfsorganisation „Menschen in Not“ unterstützt das Projekt zur Sprachförderung. Darüber freuen sich Wolfgang Klier von „Goldader Bildung“, der Vorsitzende von „Menschen in Not“ und Geschäftsführende Verleger, Thomas Satinsky, sowie Goldader-Vorsitzender Bernd Rechel (von links).
22.03.2016

Sommercamp vor ungewisser Zukunft

Pforzheim. Mit Sorge blickt Wolfgang Klier auf das kommende Jahr. Zum letzten Mal organisiert und leitet er in diesem August das Goldader-Sommercamp, das Kindern aus bildungsfernen Familien intensive Sprachförderung zukommen lässt. Danach, also nach sieben Jahren als Projektleiter, will Klier die Verantwortung für das Sommercamp in andere Hände legen.

Aus Altersgründen, wie er betont. Was danach kommt, ist ungewiss. „Da stehen noch viele Fragezeichen dahinter“, erklärt Klier. Denn der Verein „Goldader Bildung“ möchte mit dem Ausscheiden Kliers als Leiter einen anderen Träger für das Projekt finden. „Nicht um es loszuwerden, sondern um es für die Zukunft sicherer zu machen“, erklärt der Goldader-Vorsitzende Bernd Rechel. Zwar liefen derzeit Gespräche, eine Lösung gibt es jedoch noch nicht.

Dem diesjährigen Sommercamp hingegen steht nichts mehr im Wege: Die Organisation steht, und auch die Finanzierung ist gesichert. Neben der Sparkasse Pforzheim Calw, dem Kultusministerium sowie der Alison und Peter Klein-Stiftung unterstützt auch die PZ-Hilfsorganisation „Menschen in Not“ das Projekt mit 19.000 Euro.

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