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Natalie Trautmann begeistert mit ihrer Darbietung auf der Violine. Foto: Eickhoff
Natalie Trautmann begeistert mit ihrer Darbietung auf der Violine. Foto: Eickhoff
20.07.2015

Sommerkonzert am Hebel-Gymnasium mit Schwerpunkt auf Chören, Solisten und Big Band

Pforzheim. Zarte Töne schlug Bertold Engel, Fachkoordinator der Musik des Hebel-Gymnasiums, auf dem alljährlichen Sommerkonzert an und leitete damit das wohl bekannteste Dschungellied „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ des US-amerikanischen Komponisten Terry Gilkyson ein. Kurz darauf stimmte der Unterstufenchor mit ein. Es folgte ein Lob auf ihr Gymnasium mit dem Lied „Hebel-Hymne“ von Anja Bruder und Bertold Engel und dem Refrain: „Hey, hey, wir sind die Hebel-Kids! Kommt, steigt doch auch bei uns ein!“

„Dieses Jahr fand eine wesentliche Veränderung statt“, erklärte Schulleiter Ulrich Berner den Besuchern: „Das Orchester ist diesmal nicht vertreten, weil es schon im großen Sinfoniekonzert im Kulturhaus Osterfeld seinen Auftritt hatte. Heute soll der Schwerpunkt ausschließlich auf den Chören, Solisten und der Big Band liegen, die ein bunt gemischtes Repertoire präsentieren werden.“

Musikalische Spuren hinterließ die zweite Darbietung von Natalie Trautmann aus der siebten Klasse. Sie zog die Halle auf ihrer Violine mit dem Rondo von Wolfgang Amadeus Mozart durch ihre klar gespielten Töne in ihren Bann. Für ein starkes Kontrastprogramm sorgte die Abiband mit Britta Allies als Sängerin mit dem berühmten Song von Bon Jovi, „It’s My life“. Der Neuntklässler Julian Scheferling durfte im Anschluss seinen selbst komponierten dritten Satz aus dem Flötenkonzert darbieten. „Innerhalb von zwei Wochen organisierte sich Julian einen Streicherchor aus Schülern der Klasse sechs bis zur Kursstufe eins sowie die Neuntklässlerin Juliane Conle, die die Flöte spielte“, so Engel.

Der große Chor entließ die Besucher mit Sommerliedern aus dem Frühbarock in die Pause. Neben der zweiten Abiband um Laura Gerhäusser schloss das diesjährige Konzert die Big Band unter der Leitung von Wolfgang Macke mit „Smoke on the water“.