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Warb im Februar um Verständnis für das Kita-Konzept, dem Betreuungsplätze, aber auch Erzieher-Jobs zum Opfer fallen könnten: Dekanin Christiane Quincke (rechts). Foto: Archiv/Seibel
Warb im Februar um Verständnis für das Kita-Konzept, dem Betreuungsplätze, aber auch Erzieher-Jobs zum Opfer fallen könnten: Dekanin Christiane Quincke (rechts). Foto: Archiv/Seibel
28.02.2018

Sorge um Jobs und Plätze in der Kindertagesstätte am Schloßberg

Pforzheim. An Leidenschaft und Engagement von Eltern und Betreuerinnen für ihre Kitas mangelt es nicht, ganz im Gegenteil. Die Wogen schlagen hoch bei dem Gespräch in der Kindertagesstätte am Schloßberg, bei dem die Dekanin Christiane Quincke das langfristige Konzept für evangelische Kitas im Stadtgebiet vorstellt.

Schnell ist klar: Nicht nur die anwesenden Eltern sorgen sich darum, wo ihre Kinder künftig betreut werden. Unter den rund 50 Interessierten sind auch viele Erzieherinnen aus dem ganzen Stadtgebiet, die Angst um ihre berufliche Zukunft äußern. Und ebenso bald wird klar: Es gibt aus Sicht der Kirche ein massives Kommunikationsproblem mit der Stadtverwaltung. Unzufriedenheit äußert der stellvertretende Dekan Jens Adam nicht nur über die Rahmenbedingungen wie etwa die aus Kirchensicht zu geringen Zuschüsse der Stadt zum Betrieb der evangelischen Kindergärten. Immer wieder sei man auf die Verwaltung zugegangen und habe für ein gemeinsames, weitsichtiges Vorgehen in der Kita-Planung geworben. Ohne Erfolg.

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