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Kreishandwerksmeister Rolf Nagel, der Geschäftsführer der WFG, Jochen Protzer, der Steuerberater Hans-Joachim Speidel, die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Pforzheim Nagold, Martina Lehmann, und der Geschäftsführer der Kreishandwerkschaft Mathias Morlock (von links) diskutierten unter anderem über Möglichkeiten zur Fachkräftegewinnung. Foto: Späth
Kreishandwerksmeister Rolf Nagel, der Geschäftsführer der WFG, Jochen Protzer, der Steuerberater Hans-Joachim Speidel, die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Pforzheim Nagold, Martina Lehmann, und der Geschäftsführer der Kreishandwerkschaft Mathias Morlock (von links) diskutierten unter anderem über Möglichkeiten zur Fachkräftegewinnung. Foto: Späth
10.11.2016

Sorge wegen zu wenig Nachwuchs bei Kreishandwerkern

Pforzheim. Bei der Hauptversammlung der Kreishandwerkschaft Pforzheim-Enzkreis im Gasthof Hoheneck hat sich vieles um die Gewinnung von Fachkräften und um die Zusammenarbeit zwischen den Innungen und der Agentur für Arbeit gedreht.

Kreishandwerksmeister Rolf Nagel betonte, dass der Fachkräftemangel und der fehlende qualifizierte Berufsnachwuchs ein akutes Problem für die Betriebe sei. Die Berufsbörsen und Informationstage in der Region seien deshalb unverzichtbar für alle Innungen. Martina Lehmann, die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Nagold Pforzheim, wies auf zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten zur Gewinnung von Fachkräften hin. „Das Handwerk ist ein absolut verlässlicher Partner und eine sehr wichtige Stütze für die Wirtschaft“, betonte sie. In Pforzheim gebe es allerdings einen überdurchschnittlich hohen Anteil an ungelernten Arbeitskräften. Um den Fachkräftebedarf zu sichern, sei es vor allem wichtig, die Mitarbeiter des Unternehmens weiterzubilden und so an den Betrieb zu binden.

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