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Eben noch Konkurrenten: Huchenfelds Ortsvorsteherin Sabine Wagner begrüßt den neuen Sozialdezernenten Frank Fillbrunn im Rahmen der Ortschaftsratssitzung. Es ist der erste Stadtteil, dem er einen Besuch abstattet. Foto: Baumgärtel
Eben noch Konkurrenten: Huchenfelds Ortsvorsteherin Sabine Wagner begrüßt den neuen Sozialdezernenten Frank Fillbrunn im Rahmen der Ortschaftsratssitzung. Es ist der erste Stadtteil, dem er einen Besuch abstattet. Foto: Baumgärtel
14.09.2018

Sozialdezernent Frank Fillbrunn besucht ersten Pforzheimer Stadtteil

Pforzheim-Huchenfeld. Frank Fillbrunn ist keine zwei Wochen im Amt, als er an diesem Donnerstagabend beim Huchenfelder Ortschaftrat vorbeischaut. „Es freut uns, dass Sie uns zuallererst besuchen“, begrüßt ihn die Ortsvorsteherin Sabine Wagner. „Ich versichere Ihnen, Sie werden es nicht bereuen.“ Schließlich habe er damit schon jetzt einen Stein bei den Huchenfeldern im Brett.

Dass die beiden noch vor wenigen Monaten um das Dezernentenamt gestritten hatten, davon ist an diesem Abend nichts zu spüren. Im Gegenteil: „Wir sind im Hinterzimmer eigentlich schon vorher gut miteinander ausgekommen“, betont der Sozialbürgermeister. Auch die Stunde vor der Sitzung hätten die beiden im Huchenfelder Rathaus für „konstruktive Gespräche“ genutzt.

Fillbrunn betont, stets ein offenes Ohr für die Bürger zu haben. Bis Jahresende will er alle Stadtteile besucht haben. In Hohenwart ist er etwa im Oktober, in Büchenbronn im November. Künftig wolle er dann „unabhängig von der Problemlage“ einmal im Jahr vorbeischauen. Er ist guter Dinge: „Das habe ich vorher bei einer Gemeinde mit 22 Ortsteilen auch hinbekommen.“

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