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Pforzheim muss sparen

Pfarrer Ulrich Weber im Gespräch mit einem Ratsuchenden. Archiv
Pfarrer Ulrich Weber im Gespräch mit einem Ratsuchenden. Archiv
28.06.2016

Sparmaßnahmen: Stadt streicht Zuschuss für Telefonseelsorge

Die Telefonseelsorge Nordschwarzwald mit ihrem Sitz in Pforzheim wird ab dem nächsten Jahr nicht mehr von der Stadt unterstützt: Das ist eines der Ergebnisse der Sparliste der Stadt, die der Gemeinderat kürzlich beschlossen hatte.

Die Einrichtung ist für Menschen da, die sich in Krisen befinden. Ganz unbürokratisch: Niemand, der sich dort hin wendet, muss seine Identität preisgeben. Rund 17. 500 Gespräche wickeln die 80 ehrenamtlichen Mitarbeiter im Jahr ab. „Die Zahlen steigen kontinuierlich“, sagt der Leiter der Telefonseelsorge Ulrich Weber auf PZ-Anfrage. Bislang hatte die Stadt 2300 Euro im Jahr zu den Ausgaben zugeschossen.

Die Telefonseelsorge ist telefonisch erreichbar unter: (0800) 111 0 111 sowie (0800) 111 0 222

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

www.telefonseelsorge-nsw.de

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