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Erstmals hat die Ferienaktion in einem Museum stattgefunden – das Reuchlinhaus war zwei Wochen in Kinderhand. Foto: Eickhoff
Erstmals hat die Ferienaktion in einem Museum stattgefunden – das Reuchlinhaus war zwei Wochen in Kinderhand. Foto: Eickhoff
11.08.2017

Spielstadt zum Jubiläum geht zu Ende: Schön war’s, „Schmuckelheim“!

Pforzheim. Als kurz und schmerzlos kann man den Abschied von „Schmuckelheim“ am gestrigen Nachmittag wahrlich nicht bezeichnen, als sich Groß und Klein, Bürger und Betreuer, „Schmuckelheimer“ und Pforzheimer zum Abschied in den Armen lagen oder sich mit Tränen in den Augen die Hände gaben. Ein letztes Mal das „Schmuckelheim-Lied“ gesungen und den Betreuern Robin Schneider an seiner Gitarre und Philipp Lorenz am Kachon gelauscht – dann war „Schmuckelheim“ Geschichte, aus „der jeder aber seine eigenen Erinnerungen aus seiner eigenen Stadt“ mit nach Hause nimmt, betont Schneider.

Die „Schmuckelheimer“-Wochenschau der Medienagentur hat dem „Schmuckelheimer“ Volk sowie den aus Pforzheim angereisten Eltern einen unterhaltsamen Rückblick der zweiten Woche aus Politik, Finanzen und Sport beschert. Für eine musikalische Note in der letzten Bürgerversammlung hat der Song „Wenn ich schlechte Laune hab“ als Musikvideo gesorgt und die Kinder von ihrer Bürgerschaft als „Schmuckelheimer“ entlassen. „Die Stadt hätte nicht bestehen können, wären die Eltern und Sponsoren nicht an unserer Seite gewesen“, sagt Kerstin Opolka, Hauptamtliche der Mobilen Kinderangebote (MoKi). Neben Sach- und Kuchenspenden der Eltern wurde „Schmuckelheim“, das vom Stadtjugendring getragen wird, von der Sparkasse Pforzheim Calw, dem Cateringservice „Mensch Maier“, mit Werkzeugen von „Karl Fischer“ und Pflegeprodukten von „La Biosthétique“ unterstützt.

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