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Gisela Erler redet bei einer Sitzung des Pforzheimer Gemeinderats. Tags darauf war sie in der Aula der Fritz-Erler-Schule anlässlich des 50. Jahrestags der Umbenennung in Erinnerung an ihren Vater im November 2017. Archiv foto: Meyer 

Staatsrätin zieht Bilanz: Gisela Erler lobt Pforzheimer Projekt als „Leuchtturm“

Pforzheim/Stuttgart. Gehört zu werden, sei nicht gleichbedeutend mit erhört zu werden – daran haben weder Winfried Kretschmann, der erste grüne Ministerpräsident Deutschlands, mittlerweile in seiner dritten Amtsperiode, noch seine Staatsrätin und Parteifreundin Gisela Erler einen Zweifel gelassen – zur Enttäuschung mancher, die sich von der seit 2011 im Ehrenamt tätigen Sachwalterin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung mehr erwünscht hätten.

Doch das wäre auch gar nicht im Sinne der Frau gewesen, die am Sonntag kommender Woche 75 Jahre alt

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