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Roland Bliesener (vorne) freut sich mit Susanne Knöller, Vorsitzende von „Menschen in Not“, Robin Schneider, Leiter von MOKI, und Elena Link, Abteilungsleitung Gemeinwesendiakonie (von links), auf spannende Tage beim Ferienprogramm.  Foto: Meyer 

"Stadt, Land, Fluss" in den Startlöchern: Ferienprogramm der Diakonie in Pforzheim kann stattfinden

Pforzheim. „Ja, es kann stattfinden“, sagt Elena Link, Abteilungsleitung Gemeinwesendiakonie und Leiterin vom LukasZentrum erleichtert. Nicht nur ganz ohne Pandemie-Einschränkungen, sondern auch mit einem Mittagessen für die teilnehmenden Mädchen und Jungen, finden Aktionen und coole Spielideen rund um den Stadtteil statt.

Die Pfingstferien werden abwechslungsreich. Im Diakoniepunkt Altstadt findet das Ferienprogramm „Stadt, Land, Fluss“ statt. Es ist für die Kinder des Stadtteils. Und es ist kostenlos. Auch das Mittagessen. Die Kosten für den Mittagstisch der Kinder im Ferienprogramm, der vor Ort frisch gekocht wird, übernimmt die PZ-Hilfsaktion „Menschen in Not“ – das ganze Jahr über. 15 000 Euro teilen sich Diakonie und Stadtjugendring, je nach Veranstaltungsort.

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„Durch das Angebot des Mittagessens erreichen wir die Kinder besser“, weiß Robin Schneider, Fachbereichsleiter MOKI Mobile Kinderangebote der SJR Betriebs gGmbH.

Von Dienstag, 7., bis Freitag, 10. Juni, sowie Montag, 13., bis Mittwoch, 15. Juni, stehen die Türen von 10 bis 16 Uhr offen. Mädchen und Jungen von sechs bis zwölf Jahren werden aus der Lerngruppe des Diakoniepunkts werden genauso erwartet wie Kinder der Insel-Schule. „Per Buschtrommeln werde das Programm direkt zu den Kindern getragen“, weiß Schneider. „Das funktioniert in der Oststadt.“ Spätestens an Tag zwei werde das Angebot voll sein.

„Stadt, Land, Fluss“ werde vom vergangenen Jahr mit Einbringen des Reuchlin-Jahres fortgeführt. „Wir lassen aber viel einfach auf uns zukommen“, verrät Roland Bliesener, der das Projekt leitet. Das Team werde vor allem mit dem Spielangebot präsent sein. „Wir sind mit dem gleichen Team vor Ort, dann fällt das Ankommen nicht schwer“, hofft Bliesener. Der Schwerpunkt liege in den Pfingstferien auf der Stadt. „Die Oststadt bietet viel. Hier ist Pforzheim entstanden.“ Die Stadtbibliothek könne besucht werden und eine Rally durch den Stadtteil bringe diesen näher.

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„Außerdem liegen beim Food-Sharing-Projekt fünf Kilogramm Schokolade bereit, die die Kinder zu süßen Leckereien verarbeiten können“, verrät Schneider. „Das versüßt die Ferien.“