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Nur wenige Arbeitsplätze sind bei Q-Service noch da: Cornelia Pinter, Petra Schmiege und Rita Czifra (von links) befüllen Pappschachteln mit Fettstiften, um sie für den Versand fertigzustellen.
Nur wenige Arbeitsplätze sind bei Q-Service noch da: Cornelia Pinter, Petra Schmiege und Rita Czifra (von links) befüllen Pappschachteln mit Fettstiften, um sie für den Versand fertigzustellen.
20.01.2016

Stadt Pforzheim: Vom Umgang mit den Arbeitslosen

Die Stadt muss definieren, wie sie mit Arbeitslosen verfährt. Beschäftigungsträger brauchen eine verlässliche politische Richtung.

Die Entlassung des Geschäftsführers der Gesellschaft für Beschäftigung und berufliche Eingliederung (GBE), Matthias Kremer, in der vergangenen Woche und die geplante Neuausrichtung des Beschäftigungsträgers wirft eine grundsätzliche Frage auf: Will die Stadt künftig Langzeitarbeitslose, die dem Arbeitsmarkt gar nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen, noch unterstützen? Und in welcher Weise will sie dies tun? Die Stadt hat zumindest für ihre hundertprozentige Tochter, die GBE, ein Strategiepapier entwickelt.

Kremer hatte vor einem Jahr den Auftrag von der Stadt erhalten, die GBE wirtschaftlicher aufzustellen. Sein Plan war es vor allem, den Gebrauchtmöbelbereich auszuweiten und Catering in großem Stil anzubieten. Defizitäre Bereiche wie die Schreinerei sollten schließen. Das Papier der Stadt zur Neuausrichtung sieht das in Teilen anderes vor.

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