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Asylbewerber ziehen in Pforzheim ins ehemalige Thales-Areal ein. Die Stadt braucht Hilfe für die große Aufgabe der Flüchtlingsaufnahme. Können die klassischen Serviceclubs wie Lions oder Rotarier helfen? Foto: Ketterl
Asylbewerber ziehen in Pforzheim ins ehemalige Thales-Areal ein. Die Stadt braucht Hilfe für die große Aufgabe der Flüchtlingsaufnahme. Können die klassischen Serviceclubs wie Lions oder Rotarier helfen? Foto: Ketterl
15.12.2015

Stadt bittet Serviceclubs um Hilfe bei der Flüchtlings-Problematik

Pforzheim. Der Pforzheimer Oberbürgermeister Gert Hager informierte die klassischen Serviceclubs wie Lions, Rotarier und Co. über die schwierige Asylsituation. Die Mitglieder zeigten eine große Bereitschaft, sich für die Flüchtlinge einzubringen.

Wenn es um Flüchtlingshilfe geht, kann die Stadt jede Unterstützung brauchen. So hat Oberbürgermeister Gert Hager jüngst die hiesigen Serviceclubs zum gemeinsamen Treffen eingeladen. Am Montagabend informierte er diese gemeinsam mit Sozialbürgermeisterin Monika Müller über den aktuellen Stand in Sachen Asyl und Zuwanderung. „Jetzt liegt es an den Clubs, sich Gedanken zu machen, ob sie sich bei der Flüchtlingshilfe einbringen wollen“, so Hager. Der Beitrag könne finanzieller Art sein, ergänzt Bürgermeisterin Müller. Zudem sei es denkbar, dass aus den Clubs heraus persönliches Engagement geleistet werde, indem Patenschaften zu Flüchtlingen geknüpft werden.

„Zur Sprache kam auch, dass manche Mitglieder als Arbeitgeber Praktika oder Ausbildung anbieten könnten“, berichtete die Bürgermeisterin. Generell – so habe sie das empfunden – sei das Interesse der Anwesenden groß, ebenso die Bereitschaft, sich aktiv einzubringen.

Mehr daüber lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.

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