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12.01.2017

Stadt weist Vorwürfe zurück, Einrichtungen und Vereine seien durch „Goldstadt 250“ benachteiligt

Pforzheim. Vergangene Woche war die PZ der Behauptung der Freien Wähler nachgegangen, Kulturschaffende und Vereine fänden aufgrund des Goldstadt-Jubiläums weniger Berücksichtigung durch potenzielle Sponsoren. Gestern hat die Stadt mit einem Pressegespräch reagiert. „Wir wollen verhindern, dass der Eindruck entsteht, das Jubiläum bringe Kulturträger in Schwierigkeiten“, sagte Hager. Das Gegenteil sei der Fall: „Die Kulturträger profitieren vom Jubiläum“.

„Wir waren immer der Auffassung, alle sinnvollen, realisierbaren Ideen berücksichtigt zu haben“, sagte Angelika Drescher, kommissarische Kulturamtsleiterin. „Bei uns hat sich nie jemand beschwert“, so Jubiläumskoordinator Gerhard Baral. Tatsächlich waren bei der internen Recherche zwei Projekte aufgetaucht, bei denen die Finanzierung auf der Kippe stand. Zum einen sind das die Amateurtheatertage am Kulturhaus Osterfeld. Dort fehlten noch 2500 Euro, die das Kulturamt nun bereitstellen wird. Daneben sei man bemüht, auch eine Lösung für das Innenhof-Open-Air zu finden, bei dem es um 5000 Euro geht.

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