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Nach einer Woche unter Anleitung von Betreuer Philipp Maier werden Helen (10) und die weiteren Kinder wohl Profis im  Umgang mit den Tablets sein. Und die Stadt von einer ganz anderen Seite kennen.
Nach einer Woche unter Anleitung von Betreuer Philipp Maier werden Helen (10) und die weiteren Kinder wohl Profis im Umgang mit den Tablets sein. Und die Stadt von einer ganz anderen Seite kennen.
17.05.2016

Stadtbibliothek veranstaltet Geocaching-Ferienprogramm: Auf elektronischer Schatzsuche

Warum hat eine Maus Barthaare? Wo kommt der Waschbär her? Wie dreht man ein Video von Wildschweinen, und welches ist das Lieblingstier der Besucher im Wildpark? Diesen Fragen sind gestern die Teilnehmer beim Auftakt des Ferienprogramms der Stadtbibliothek auf den Grund gegangen. Bereits zum zweiten Mal findet das Projekt „Goldstadt Schatzsucher“, eine Geocaching-Aktion für Kinder zwischen neun und zwölf Jahren, statt.

Sieben Tage lang sind 20 Jungen und Mädchen in der Stadt und der Region unterwegs. Schatzkarten auf Tablets führen sie zu spannenden Orten, wo es knifflige Rätsel und Aufgaben zu lösen gilt. Nachdem sie mit ihren Betreuern gestern den Wildpark erkundet haben, wird heute auf den Spuren der Römer gewandelt – im Kanzlerwald, der Villa Rustica und bei „Rom 312“ im Gasometer. In den nächsten Tagen folgen Ausflüge in verschiedene Museen sowie in die Natur entlang der Enz. Die Flößer sind Thema bei einem Besuch im „Kalten Herz“ im Schloss Neuenbürg, die Sage um Ritter Belrem wird in Dillweißensteins Burgen lebendig. „Ich mache mit, weil ich Pforzheim ziemlich faszinierend finde und mich die Römer interessieren, die hier früher gelebt haben“, erklärt der zehnjährige Vincent, warum er seine Pfingstferien auf Schatzsuche verbringen wollte. Auch für Anne (11) lag die Teilnahme auf der Hand: „Ich will in den Ferien Spaß haben und was erleben“, sagt sie. Auch Bente (9) ist auf Abenteuer aus: „Man erlebt so viel. Am meisten freue ich mich auf den Ausflug zum Schloss Neuenbürg.“

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.