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Sie leiten die Geschicke des Stadtjugendrings: Uwe Kullmann, Eva Marquardt, Marcus Stahr, Annkathrin Wulff und Andreas Wagner (von links).   Schlegel
Sie leiten die Geschicke des Stadtjugendrings: Uwe Kullmann, Eva Marquardt, Marcus Stahr, Annkathrin Wulff und Andreas Wagner (von links). Schlegel
05.12.2017

Stadtjugendring hofft auf Geschäftsstelle

Pforzheim. Bei der Vollversammlung des Stadtjugendrings Pforzheim am Montagabend stand die Schaffung einer hauptamtlichen Jugendreferentenstelle im Mittelpunkt. „Davon würden die Stadt Pforzheim und der Stadtjugendring profitieren“, erklärte der Vorsitzende Marcus Stahr.

Voraussetzung hierfür sei, dass die Gesellschaftsanteile der Stadt (26 Anteile) von der gemeinnützigen Betriebs GmbH, die 2007 aus dem Verein entstand (74 Anteile), übernommen werden. Hierfür habe die Stadt Geld zur Verfügung gestellt. „Es ist günstiger, dem Verein das Personal zur Verfügung zu stellen. Und es redet uns niemand rein. Der Verein wäre wieder ein eigenständiger Betrieb“, erklärte Stahr. Die Mitglieder der Vollversammlung beschlossen, eine von der Stadt vollfinanzierten Personalreferentenstelle, die Übernahme der Fördermittel, die Übernahme der Anteile der Stadt sowie die Finanzierung der Geschäftsstelle zu fordern.Marcus Stahr hofft mit seinem Team, dass seine Pläne bis April 2018 realisiert sind.