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Die Stadträte betonten, auf die Stadtverwaltung zugehen zu wollen. Es müsse vermehrt Kontrollen des Tempos und von Falschparkern geben, die etwa Rettungswege versperrten. Symbolbild: detailfoto - stock.adobe.com (Symbolbild) 

Stadträte blicken mit Sorge auf Temposünder und Falschparker auf dem Buckenberg

Pforzheim. „Die Verkehrslage vor Ort ist tatsächlich leider eine Last und ein Gefahrenpotenzial“, so CDU-Stadtrat Jörg Augenstein sowie der Chef des CDU-Ortsverbands Nord/Ost und Junge-Liste-Stadtrat Philipp Dörflinger bei einem Besuch auf dem Buckenberg. Sie waren von Bürgern auf die Verkehrsprobleme angesprochen worden und haben sich deshalb im Bereich Kopernikusallee, Tiefenbronner Straße und Großer Lückenweg selbst ein Bild von der Lage gemacht.

„Man braucht kein Laser-Messgerät, um festzustellen, dass sich so gut wie niemand an das Tempo-30-Limit hält“, urteilte Augenstein. Auch Feuerwehrzufahrten würden durch parkende Fahrzeuge blockiert. Dörflinger bekräftigte: „Wir haben auf dem Buckenberg Schuleinrichtungen, den Wildpark und viele Familien. Es ist also klar, dass Raserei im Wohngebiet eine konkrete Gefährdung darstellt. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis mal was passiert.“ Die Stadträte betonten, auf die Stadtverwaltung zugehen zu wollen. Es müsse vermehrt Kontrollen des Tempos und von Falschparkern geben, die etwa Rettungswege versperrten. Die Stadt müsse hier „konsequent für mehr Sicherheit sorgen“.