nach oben
Auf der Lauer: Mit Kamera und Riesen-Objektiv wartet Stefan Betz auf den richtigen Moment. Foto: Betz
Auf der Lauer: Mit Kamera und Riesen-Objektiv wartet Stefan Betz auf den richtigen Moment. Foto: Betz
Ganz nah dran: Für dieses Bild beobachtete der Tierfotograf Stefan Betz den Dachs mehrere Wochen lang. Foto: Betz
Ganz nah dran: Für dieses Bild beobachtete der Tierfotograf Stefan Betz den Dachs mehrere Wochen lang. Foto: Betz
28.11.2017

Stefan Betz fotografiert mit Vorliebe Tiere im Nordschwarzwald

Pforzheim. Er braucht Geduld, Ausdauer und das Quäntchen Glück: Der Tierfotograf Stefan Betz ist mit seiner Kamera am liebsten im Nordschwarzwald unterwegs. Die vhs-Bilderwelten zeigen einen Teil seiner Bilder, auf die der 40-Jährige oft lange warten muss.

25 Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) präsentieren am Dienstag, 5. Dezember, ab 20 Uhr im CongressCentrum Pforzheim die Live-Reportage „Unsere wilde Heimat“. Die beginnt bereits im Wohnzimmer, wenn dort die Spinnen krabbeln. Doch die Tierfotografen folgen auch dem Summen der Insekten, beobachten kämpfende Hirschkäfer, Eisvögel, Wiedehopfe oder Füchse und erzählen so mit viel Humor Geschichten aus dem „Wilden Südwesten“. Zu sehen sein wird auch ein Dachs. Um ihn so gekonnt in Szene zu setzen, hat Stefan Betz unzählige Stunden in einem kleinen Waldgebiet hinter Palmbach verbracht. Langweilig wird es dem leidenschaftlichen Naturliebhaber, der auf der Schwäbischen Alb aufwuchs, nie, wenn er da so in seinem Tarnzelt sitzt – einsam, stundenlang. „Man ist unglaublich fokussiert, das hat etwas sehr Entspannendes“, sagt der 40-Jährige.

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.