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Raimund Frei./Archiv
Raimund Frei./Archiv
09.03.2018

Stets der Heimatstadt verbunden - Raimund Frei im Alter von 97 Jahren gestorben

Pforzheim. Wo anfangen? Beim Kommunalpolitiker? Heimatforscher? Förster? Förderer der Völkerverständigung? Vereinsmitglied bis in die höchsten Gremien? Träger zahlreicher Ehrungen bis hinauf zum Bundesverdienstkreuz? Von einem „überaus geschätzten Mitbürger und engagierten Kommunalpolitiker, dessen ehrenamtliches Wirken unvergessen bleibt“, spricht Oberbürgermister Peter Boch – denn Raimund Frei, der so Geehrte, ist im Alter von 97 Jahren gestorben.

Die Trauerfeier findet am Dienstag kommender Woche ab 15.30 Uhr auf dem Hauptfriedhof statt. Das Archiv der PZ erweist sich als äußerst ergiebig, was die Aktivitäten des Forstoberamtsrats a. D. angeht. Da ist der junge Mann, der mit Mitte 20 – er hat am Reuchlin-Gymnasium das „Einjährige“ abgelegt und ist in den badischen Forstdienst eingetreten – aus Krieg und Gefangenschaft in „sein“ Pforzheim zurückkommt. Eine Stadt in Trümmern – und die Angehörigen tot, ums Leben gekommen beim Bombenangriff des 23. Februar 1945. Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.