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Jannick Schmidt (links) und Maximilian Auer untersuchen am selbst entwickelten Prüfstand Schleiffunken-Bilder unterschiedlicher Metalle.  Foto: Zundel / Hochschule Pforzheim 

Studenten aus Pforzheim gewinnen mit Forschungsansatz bei Wettbewerb

Pforzheim. Zwei Absolventen des Bachelorstudiengangs „Wirtschaftsingenieurwesen International“ der Hochschule Pforzheim, Maximilian Auer und Jannick Schmidt, sind mit ihrem Forschungsansatz bei einem Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgreich gewesen: Ihr Forschungsprojekt ist eines von 23 Vorhaben, das aus insgesamt 192 Einreichungen für eine Förderung zum Thema „Umwelttechnik digital“ ausgewählt wurde.

Die Ergebnisse dieses Auswahlprozesses stellte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek im Dezember auf dem Digital-Gipfel 2020 in ihrem Impuls „Forschung: Motor nachhaltiger Zukunftstechnologien“ vor. Das Projekt „Künstliche Intelligenz zur Digitalisierung der Schleiffunkenprobe“ hat zum Ziel, das Recycling von Stahl durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) zu vereinfachen. Es führt die Vorarbeiten aus zwei Bachelorarbeiten fort. Beide hätten ihre Masterarbeit kürzlich abgegeben und können daher direkt mit den Forschungsarbeiten beginnen“, so ihr Betreuer Professor Woidasky.