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Die Studenten Caroline Alber (links), Charlotte Fingerle (Dritte von links) und Florian Walz (rechts) präsentierten Professor Dieter Pflaum sowie Verena Burghard, Bettina Lell und Salome Tendies von der ChorAkademie (von links) ihr Konzept. Foto: Ketterl
Die Studenten Caroline Alber (links), Charlotte Fingerle (Dritte von links) und Florian Walz (rechts) präsentierten Professor Dieter Pflaum sowie Verena Burghard, Bettina Lell und Salome Tendies von der ChorAkademie (von links) ihr Konzept. Foto: Ketterl
20.06.2017

Studierende erstellen Werbekonzept für die ChorAkademie

Pforzheim. Wie finden wir Sponsoren? Wo lassen sich neue Mitglieder gewinnen? Und durch welche Veranstaltungen werden wir noch bekannter? Fragen, die sich die ChorAkademie unter Leitung von Salome Tendies und Bettina Lell stellt, die im vergangenen Jahr gegründet wurde. Mögliche Antworten haben die drei Marketing-Studenten Caroline Alber, Charlotte Fingerle und Florian Walz von der hiesigen Hochschule gesucht. Das unter der Leitung von Professor Dieter Pflaum entstandene Werbekonzept stellten sie gestern Vertretern der Akademie vor.

Die Ideen reichten dabei von einem akustischen Logo über einen Flashmob im Kinosaal bis hin zur Verlosung von Schnupperproben. „Damit wird die ChorAkademie vom Hidden Champion zum Golden Champion“, hoffte Pflaum. Nach Dringlichkeit sortiert, zeigten die drei Studierenden Möglichkeiten auf, den Auftritt im Internet und in der Stadt zu verbessern. „Als Erstes müssen Facebook, Instagram und Youtube kontinuierlich bespielt werden“, riet Fingerle. Daneben sollen Eltern und Mitglieder eingebunden werden, um auf den Verein aufmerksam zu machen.

Ebenso wichtig ist nach Meinung der Hochschüler das Corporate Design. „Es ist quasi euer Fingerabdruck“, erklärte Walz. Eine Broschüre könne Interessierte informieren. Auch die Webseite gelte es, zu überarbeiten. Beispielsweise mit einem Video auf der Startseite: „Man will euch hören“, richtete Alber das Wort an die Anwesenden. Mit Veranstaltungen wie einem Tag der offenen Tür zeige man das breit gefächerte Angebot der Öffentlichkeit.

„Da haben wir viel Werkzeug an die Hand bekommen“, freute sich Verena Burghard vom Vorstand der Akademie am Ende. „Und die Ideen lassen sich gut umsetzen.“ Erste Schritte wurden bereits unternommen, so ist inzwischen ein Imagefilm entstanden. Professor Pflaum verwies für die Umsetzung weiterer Ideen an die Hochschul-Agentur „Werbeliebe“ sowie die Möglichkeit, hierfür einen Praktikanten einzusetzen.

www.chorakademie-pf.de