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Vor allem im Norden Deutschlands hatte die Feuerwehr wegen Sturmschäden alle Hände voll zu tun. © dpa
31.01.2013

Sturmschäden: Lkw kippt um - Pforzheim kommt glimpflich davon

Abgedeckte Dächer, Bäume auf den Straßen – und ein umgekippter Lkw. Im Norden Deutschlands richteten starke Sturmböen zum Teil große Schäden an. Auch Pforzheim und Region wurden von Wind und Regen geplagt.

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Allerdings halten sich die Schäden in Grenzen. Laut Feuerwehr-Einsatzleiter Hanns-Dieter Fluck ist Pforzheim und der Enzkreis „noch glimpflich davon gekommen“. Nur in zwei Fällen musste die Feuerwehr in der Nacht zum Donnerstag ausrücken, um kleiner Bäume und Äste von den Straßen zu räumen. In Büchenbronn war am Mittwochabend um 18.35 Uhr ein kleiner Baum auf eine Straße beim Herrmannsee gestürzt.

In Mecklenburg-Vorpommern haben starke Sturmböen sogar einen Lkw zum Umkippen gebracht. Er kippte am Donnerstag auf der Autobahn 29 nahe der Abfahrt Gützkow um und blockierte die Autobahn 20 in Richtung Stettin, wie ein Polizeisprecher am Morgen in Neubrandenburg sagte. Von Rügen bis zur Seenplatte brachen insgesamt zehn Bäume um und schleuderten zum Teil auf Straßen. In Wolgast stürzte ein Baugerüst um. Verletzt wurde aber niemand, hieß es.