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Die Suppenküche am Schlossberg ist nicht mehr wegzudenken aus Pforzheim. Foto: Ketterl
suppenküche © Ketterl
15.09.2011

Suppenküche im Schlossbergzentrum viel besucht

PFORZHEIM. Die Suppenküche ist vom Schlossberg kaum noch wegzudenken: Sie wurde am 1. März 2007 als ein „Kind“ der Vesperkirche eröffnet. Seitdem ist die Einrichtung dienstags, donnerstags und samstags von 12 bis 14 Uhr im Schlossbergzentrum für Menschen geöffnet, die einsam, alt, behindert, arbeitslos, arm oder krank sind.

Ohne einen Nachweis über ihre Bedürftigkeit erbringen zu müssen, wird ihnen für 50 Cent eine warme Mahlzeit aufgetischt. Gestern gab es für 54 Gäste Spaghetti Bolognese, Gulaschtopf, Tee, Äpfel und Brötchen. Der Kassenstand betrug am Ende 28,87 Euro. „Jeder, der kommt, wird satt“, betont Klaus-Dieter Frank. Er bildet zusammen mit Annelies Gensler und Gabriele Napiwotzki seit Juli das Leitungsteam, das auch für die Vesperkirche – Termin dafür ist vom 15. Januar bis 12. Februar 2012 – im Einsatz ist. dan