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Voller Vorfreunde auf den Start der Wanderung: (von links) die Organisatoren Bruno Kohl und Inge Rebuschat, Martin Jordan und Rüdiger Baumann von den Eisenbahnfreunden sowie Vanessa King (WSP) und Ingrid Hoheisen. Seibel

Tag und Nacht durch den Wald: Das ist die Route der 24-Stunden-Wanderung

Pforzheim. Die Teilnehmer an der 24-Stunden-Wanderung des Deutschen Alpenvereins (Sektion Pforzheim) am 4. und 5. Mai müssen einiges an Konstitution und Durchhaltewillen mitbringen. Belohnt werden sie dafür mit unvergleichlichen Momenten, verspricht Organisator Bruno Kohl.

Und mögliche Gefahren auf der Strecke halten sich im Rahmen. Eine Verhaftung etwa durch Soldaten des Kommando Spezialkräfte (KSK) in Calw ist nach Abänderung der Route nicht mehr zu befürchten. Diese Konfrontation hatten Kohl und seine Mitstreiter bereits auf einer ihrer Probewanderungen.

Die Teilnehmer an der Wanderung starten am Samstag, 4. Mai, um 12 Uhr (Checkin und Startnummernausgabe ab 10 Uhr) am Bahnhof bei den Eisenbahnfreunden Weißenstein und laufen insgesamt 76 Kilometer über Salmbach, Schömberg, Oberreichenbach, Bad Teinach-Zavelstein, Calw, Bad Liebenzell und Hohenwart zurück nach Dillweißenstein, wo sie am darauffolgenden Sonntag gegen Mittag eintreffen sollen. Zwischendurch werden genügend Pausen gemacht, versichert Kohl.

Bruno Kohl gibt Interessenten den Tipp, sich zeitig per Email an 24h-pforzheim@alpenverein-pforzheim.de anzumelden, um sich einen Platz für die Wanderung zu sichern.

Mehr lesen Sie am 14. April in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.