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Thomas Bartl (rechts) – neben Wolfgang Trautz – war der Hüter der „Key Grab“-Stange. Foto: Lorch-Gerstenmaier
Thomas Bartl (rechts) – neben Wolfgang Trautz – war der Hüter der „Key Grab“-Stange. Foto: Lorch-Gerstenmaier
21.09.2017

Technische Dienste auf GermanCup vorbereitet

Pforzheim. Das Haus verliert nix – und da ist es wieder, das rund fünf Meter lange, orangene Kunststoffrohr: herausgeholt aus den Tiefen des Betriebshofs der Technischen Dienste, ebenso wie die Signalstange für den Luftsack, damit die Piloten beim am Freitag beginnenden GermanCup für Heißluftballone wissen, wie der Wind steht. Ans Tageslicht befördert hat das Kunststoffrohr der Dietlinger Thomas Bartl (52), seit 20 Jahren bei den Technischen Diensten beschäftigt.

Da steht er nun auf dem Startgelände beim Hofgut Buckenberg Seite an Seite mit Wolfgang M. Trautz, dem Organisator des dreitägigen Events. Für beide ist es ein Wiedersehen auf historischem Areal – beide waren schon vor neun Jahren dabei, als der GermanCup zum zehnten und bis dato letzten Mal ausgetragen wurde, damals noch in städtischer Regie mit Trautz als Verkehrsdirektor. Doch dann ging der Stadt finanziell die Luft für das Spektakel aus – Veranstalter nach der langen Pause ist nun das „Parkhotel“ mit Trautz als freiberuflichem Organisator. Doch auch wenn der GermanCup über die Klinge springen musste – das Kunststoffrohr wurde nicht entsorgt, sondern harrte bei den Technischen Diensten seiner Wiederverwendung.

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