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Sie bekennen sich zu einem vereinten Europa: Luca Prayon, Karl-Heinz Wagner (beide Europa-Union), Landrat Karl-Röckinger und OB Gert Hager (von links).  Foto: Seibel
Sie bekennen sich zu einem vereinten Europa: Luca Prayon, Karl-Heinz Wagner (beide Europa-Union), Landrat Karl-Röckinger und OB Gert Hager (von links). Foto: Seibel
03.05.2016

Überzeugte Europäer feiern im Reuchlinhaus eine visionäre Idee

Pforzheim/Enzkreis. Als „erfolgreichstes Projekt der modernen Welt“, aus aktuellem Anlass wohl auch mit Blick auf alle Skeptiker, hat Oberbürgermeister Gert Hager das vereinte Europa bezeichnet – am Dienstag Abend beim Festakt der Europa-Union, des Enzkreises und der Stadt Pforzheim im Reuchlinhaus. In diesem Rahmen wurde der ehemalige Vorsitzende der Europa-Union, Karl-Heinz Wagner, die Ehrenplakette verliehen. Er legte sein Amt in jüngere Hände: Sein Nachfolger ist der Remchinger Bürgermeister Luca Prayon.

Hager erinnerte in seiner Begrüßung der zahlreichen Gäste – darunter Abgeordnete des Bundes- und des Landtags – an die revolutionäre Idee des damaligen französischen Außenministers Robert Schumann, der ein vereintes Europa eine „Solidarität der Tat“ bezeichnete. Künstlerisch verarbeitet wurde diese Vision, die im Lauf der folgenden sechs Jahrzehnte Gestalt annahm, in dem Theaterstück „Europanoptikum – Muster, Klänge, Bilder, Lieder“ von Hans Rasch.

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