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26.02.2017

Unterstützer-Unterschriften müssen am 10. April vorliegen

Pforzheim. 150 Unterschriften müssen die OB-Kandidaten bekanntlich auftreiben, um zur Wahl zugelassen zu werden. „Die Vordrucke für die Unterstützungsunterschriften sind alle ausgegeben“, lässt der städtische Sprecher Philip Mukherjee wissen. „Gerade läuft die Phase, in der die Bewerber die Unterschriften sammeln.“

Zeit, die Liste nachzureichen, haben die Kandidaten bis zum Ende der allgemeinen Einreichungsfrist – also bis zum 10. April um 18 Uhr. Bis dahin werden nun also fleißig Signaturen gesammelt. Aber natürlich nicht irgendwelche – es müssen schon die richtigen sein. Denn die Unterstützungsunterschriften können nur Personen leisten, die zum Zeitpunkt der Unterschrift die Wahlrechtsvoraussetzungen erfüllen. Das heißt, sie müssen das 16. Lebensjahr vollendet und seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Pforzheim haben. Außerdem ist die deutsche Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union Voraussetzung, erklärt Mukherjee. Und natürlich dürfen die Unterzeichner nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sein. Inwieweit bei den einzelnen Unterschriften diese Voraussetzungen vorliegen, werde vom Bürgercentrum anhand des Melderegisters geprüft. Schummeln ausgeschlossen.