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Die Wettbewerbsgewinner aus Pforzheim und dem Enzkreis mit Enzkreisdezernent Frank Stephan, Pforzheims Bürgermeisterin Monika Müller, und Luca Prayon, Vorsitzender der Europa-Union Pforzheim-Enzkreis (von links). Foto: Tilo Keller
Die Wettbewerbsgewinner aus Pforzheim und dem Enzkreis mit Enzkreisdezernent Frank Stephan, Pforzheims Bürgermeisterin Monika Müller, und Luca Prayon, Vorsitzender der Europa-Union Pforzheim-Enzkreis (von links). Foto: Tilo Keller
23.06.2017

Urkunden und Bücher an 80 Schüler aus Enzkreis und Pforzheimer Schulen beim Europäischen Wettbewerb

forzheim. Schüler aus neun Schulen aus Pforzheim und dem Enzkreis haben gestern der Preisverleihung des 64. Europäischen Wettbewerbs entgegengefiebert.

PClown Benji Wiebe lenkte die Aufmerksamkeit mit Zaubertricks auf sich. „Ich freue mich, dass wir heute den Wettbewerb feiern können“, sagte Bürgermeisterin Monika Müller. „Für heutige Schüler ist Europa selbstverständlich, aber als der Wettbewerb ins Leben gerufen wurde, war Europa noch eine neue Idee.“ Luca Prayon, Vorsitzender der Europa-Union Pforzheim-Enzkreis, erinnerte an frühere Zeiten, als an den Grenzen zwischen den europäischen Ländern noch Grenzkontrollen üblich waren. Christa Haindl, Direktorin des Staatlichen Schulamts, rief die einzelnen Schüler auf, damit sie ihre jeweiligen Preise in Empfang nehmen konnten. Frank Stephan, Dezernent für Finanzen und Service beim Landratsamt Enzkreis, freute sich, die Urkunden und Buchpreise an 59 Schüler aus den Enzkreis-Schulen Lise-Meitner-Gymnasium Königsbach-Stein, Gemeinschaftsschule Heckengäu, Grundschule Kieselbronn, Grundschule Göbrichen und Kirsten-Boie-Grundschule Dürrn überreichen zu können. Müller übergab die Preise an die Pforzheimer Schüler aus der Buckenbergschule, der Grundschule Würm, der Carlo-Schmid-Schule und der Insel-Realschule. Von den insgesamt 80 Preisträgern kamen 21 aus Pforzheim und 59 aus dem Enzkreis. Neben Orts- und Landespreisen haben es auch einige bis zur Nominierung für den Bundespreis geschafft.