760_0900_121504_Boxer_treffen_sich_bei_Hueck_vor_Mega_Ka.jpg
Uwe Hück verteilt in Charity-Boxkämpfen blaue Flecke für soziale Zwecke – und steckt sie auch ein, zuletzt gegen Firat Arslan. Archiv foto: Moritz 

Uwe Hück hält nach europäischen Box-Gegnern Ausschau – und so geht es bei der SPD weiter

Pforzheim. Corona wirbelt alles durcheinander – so auch den Terminplan von Uwe Hück, was den geplanten Charity-Boxkampf gegen den ehemaligen Schwergewichts-Champ Mike Tyson aus den USA betrifft, weil Vertragsverhandlungen vor Ort mit Tysons Managern pandemiebedingt physisch nicht stattfinden können. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, sagt Hück – und trainiert weiter. „Wir müssen im Gespräch bleiben“, sagt der 58-Jährige. Und das nicht nur wegen seines Egos.

Sondern auch, um Geld in die Kasse seiner Stiftung zu spülen. Das Spendenaufkommen sei durch Covid-19 und seine Folgen für

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem Zugangspass oder einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent oder haben einen Monatspass?