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Drehbar ist der Ring aus der Reihe „Veilchen-Fantasie“ von der Schmuckmanufaktur Wellendorff, über den sich eine Besucherin des Galaballs „Glamour meets Sports“ beim Tanzturnier um den Goldstadtpokal freuen kann.  Foto: Ketterl
Drehbar ist der Ring aus der Reihe „Veilchen-Fantasie“ von der Schmuckmanufaktur Wellendorff, über den sich eine Besucherin des Galaballs „Glamour meets Sports“ beim Tanzturnier um den Goldstadtpokal freuen kann. Foto: Ketterl
01.01.2016

„Veilchen-Fantasie“ schmückt Tanzturnier

Sich schmücken: Das stellt natürlich für die weiblichen Besucher des „55. Internationalen Tanzturniers um den Goldstadtpokal der Stadt Pforzheim“ am 30. Januar im CongressCentrum unter dem Motto „Glamour meets Sports“ eine besondere Herausforderung dar. Als Galaball „Glamour meets Sports“ hat der Goldstadtpokal vor zwei Jahren eine weitere Aufwertung erhalten. Dazu zählt neben dem Rahmenprogramm auch, dass die Pforzheimer Schmuckmanufaktur Wellendorff nach 2014 wieder ein besonderes Stück aus ihrer Kollektion zur Verfügung stellt, das unter allen Gästen verlost wird.

Dieses Mal ist es ein Ring der Reihe „Veilchen-Fantasie“, daher in violett. „Der aus 18 Karat Gelbgold gefertigte und mit dem Brillant-W signierte Ring verbindet fein in Gold gravierte Ornamente mit Nuancen violettfarbener Wellendorff-Kaltemaille. Er zeichnet sich durch eine weitere typische Eigenschaft aus, denn charakteristisch für alle Wellendorff-Ringe ist ihre Geschmeidigkeit beim Drehen, so dass die Trägerin mit jedem Dreh an besondere Momente erinnern lässt“, wird dieses Schmuckstück beschrieben.

„Tanzen ist Ausdruck von Leidenschaft und Lebensfreude. Was einfach aussieht, ist in der Realität harte Arbeit. Perfektion, Präzision und Liebe zum Detail sind nicht nur der Schlüssel bei der Herstellung unseres Schmuckes, sondern auch unabdingbar beim Tanzen auf höchstem Niveau. Gerne unterstützen wir diesen sportlichen und gesellschaftlichen Höhepunkt in der Goldstadt Pforzheim auch in diesem Jahr wieder“, betont Schmuckmanufaktur-Chefin Eva Wellendorff.

Ein Blick in die Firmengeschichte: Mit der Vision, perfekten Schmuck und prächtige Juwelen zu kreieren, gründete Ernst Alexander Wellendorff 1893 seine eigene Schmuckmanufaktur in Pforzheim. Schon bald verwirklichte er seinen Traum und verzaubert mit seinen Kreationen nicht nur das reiche Bürgertum, sondern auch den europäischen Adel. Sogar der russische Zarenhof und die britische Königsfamilie zählten zu seinen Kunden.

Die Familie Wellendorff musste die Stürme zweier Weltkriege überstehen. Alexander Wellendorff kam aus der Kriegsgefangenschaft zurück und fand Pforzheim und seine Manufaktur in Schutt und Asche vor. In dieser Notzeit gab es keinen Bedarf an hochwertigem Schmuck. Dennoch erinnerte er sich an die Philosophie, die ihm sein Vater mit auf den Weg gegeben hat: „Wenn man mit den edelsten und besten Materialien wie Gold und Diamanten arbeitet und die besten Goldschmiede und Spezialisten engagiert, diese mit den besten Werkzeugen ausstattet, erhält man zwangsläufig den besten und edelsten Schmuck der Welt …“

Mit Eva und Hanspeter Wellendorff erfolgte dann der Aufbruch des Unternehmens in die Moderne. Alexanders Sohn übernahm 1960 die Leitung der Manufaktur am Turnplatz, agierte mit unternehmerischem Geschick und kreativem Talent. Er setzte seine Vision, jedes einzelne Schmuckstück zu signieren und mit dem Brillant-W zu versehen, in die Realität um. Nach jahrelangen Bemühungen fertigte Hanspeter Wellendorff schließlich 1977 die erste Goldkordel für seine Frau Eva, um ihren Wunsch nach einem seidenweichen Collier zu erfüllen – der heutige Klassiker der Schmuckmanufaktur: die Wellendorff-Kordel, handgefertigt aus 160 Meter langem 18-Karat-Golddraht.

Weltweit begehrt

Heute führt die vierte Generation die Schmuckmanufaktur. Dazu schrieb beispielsweise das Magazin „World‘s Luxury Guide“: „Der geschäftsführende Gesellschafter Christoph Wellendorff führt sich mit Bruder Georg Wellendorff die eigenen Gattinnen als Inspiration vor Augen: Elegante, berufstätige Mütter mit traditionellen Werten. Damit trifft Wellendorff den Nerv der Zeit. Anspruchsvolle Frauen des japanischen Königshauses lieben den Schmuck der Pforzheimer Manufaktur, der zu den prominentesten Luxusmarken weltweit gehört, genauso wie die internationale Elite-Prominenz“.

Karten für den Goldstadtpokal-Galaball am 30. Januar 2016 gibt es im Kartenbüro der „Schmuckwelten“ am Leopoldplatz sowie im Internet: www.goldstadtpokal.de

www.swc-pforzheim.de

www.wellendorff.com