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Endstation Wand: Zwei bei der Bahnunterführung auf der Berliner Straße zusammengeprallte Autos schleuderten gegen ein Haus an der Tunnelstraße.  Foto: Ketterl
Endstation Wand: Zwei bei der Bahnunterführung auf der Berliner Straße zusammengeprallte Autos schleuderten gegen ein Haus an der Tunnelstraße. Foto: Ketterl
Endstation Wand: Zwei bei der Bahnunterführung auf der Berliner Straße zusammengeprallte Autos schleuderten gegen ein Haus an der Tunnelstraße. Foto: Giesecke
Endstation Wand: Zwei bei der Bahnunterführung auf der Berliner Straße zusammengeprallte Autos schleuderten gegen ein Haus an der Tunnelstraße. Foto: Giesecke © Giesecke
© Giesecke
03.11.2016

Verboten geradeaus gefahren und an der Hauswand gelandet

Pforzheim. Ein Rumms auf der Berliner Straße und kurz darauf schieben sich zwei Autos mit lautem Getöse an der Wand eines Hauses an der Tunnelstraße die Kühler in den Motorblock. Ein aus Richtung Hauptbahnhof kommender Fahrer einer A-Klasse hatte es auf der Tunnelstraße wohl etwas zu eilig.

Er wollte trotz Rechtsfahrzwang geradeaus über die Kreuzung an der Bahnunterführung weiter auf der Tunnelstraße fahren. Geschafft hat er es nur ein paar Meter bis zu jener Hauswand – danach mussten sein Auto und der Audi A4 Kombi seines Unfallgegners abgeschleppt werden, während beide Autofahrer mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht wurden.

Der A-Klasse-Fahrer hatte bei seiner verbotenen Geradeausfahrt Pech, dass ein von der Wilferdinger Höhe kommender Lkw, der an dieser Stelle im üblichen Stau stand, aus der Unterführung herausragte und so den Blick auf die Nebenspur versperrte, die geradeaus zu Berliner und Goethestraße führt. Beim Umkurven des Lkw konnte der A-Klassen-Fahrer nicht sehen, dass auf der Spur neben dem Lkw ein Audi herannahte.

Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Crash, dem auch eine Laterne und ein Straßenschild zum Opfer fielen. Der Sachschaden liegt bei rund 30.000 Euro.