nach oben
Sie freuen sich schon auf Sonntag: Jennifer Schmidt (Praktikantin WSP), Rüdiger Fricke (Citymanager, WSP), Einzelhandels-Chef Horst Lenk und Jürgen Müller vom „Café Corner“ auf seiner alten BMW (von links). Foto: Ketterl
Sie freuen sich schon auf Sonntag: Jennifer Schmidt (Praktikantin WSP), Rüdiger Fricke (Citymanager, WSP), Einzelhandels-Chef Horst Lenk und Jürgen Müller vom „Café Corner“ auf seiner alten BMW (von links). Foto: Ketterl
06.10.2016

Verkaufsoffener Sonntag mit Event-Charakter soll Zehntausende anlocken

Pforzheim. Mögen die Entscheider in anderen Städten – wie Stuttgart – sich gegen einen verkaufsoffenen Sonntag aussprechen: In Pforzheim ist der seit 13 Jahren themengebundene „Wirtschaftswunder“-Sonntag eine eingeführte Marke. Erfahrungsgemäß mit 30.000 bis 40.000 Besuchern rechnen Einzelhandels-Chef Horst Lenk und Citymanager Rüdiger Fricke (WSP) an diesem 14. Familien-Sonntag, der unter anderem von der „Pforzheimer Zeitung“ maßgeblich unterstützt wird.

Der offizielle Startschuss mit Lenk, Fricke und Oberbürgermeister Gert Hager fand um 13 Uhr auf dem Leopoldplatz statt. Der „Leo“ (Sparkassen-Bühne) ist mit dem Marktplatz und der Bühne der Volksbank einer von mehreren „Hotspots“ des emsigen Treibens. Geöffnet sind die Geschäfte bis 18 Uhr; eine Stunde länger dauert das bereits ab 12 Uhr laufende Veranstaltungsprogramm. Es ist diese Kombination aus Events, realer Waren-Präsentation (sonntags ist sonst der Tag mit den meisten Internet-Bestellungen) und Service, der die Besucher aus Pforzheim, der Region, aber auch im weiteren Umkreis anlocke, so Lenk. Man schaffe es – das zeigten Kunden-Befragungen –, die Goldstadt als „sympathische und familienfreundliche Einkaufs- und Erlebnisstadt“ rüberzubringen.

Leserkommentare (0)