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Ohne sie gebe es keine Vesperkirche: Jörg Wiskandt, Annett Schmiß vom Zonta-Club, Frank Kimmer von der Müller Gruppe, Gabriele Napiwotzki, Rudof Mehl mit Enkel Aron, Susanne Knöller, Vorsitzende der PZ-Aktion Menschen in Not“, Caritas-Chef Frank-Johannes Lemke und Elisabeth Schweizer (von links).
Ohne sie gebe es keine Vesperkirche: Jörg Wiskandt, Annett Schmiß vom Zonta-Club, Frank Kimmer von der Müller Gruppe, Gabriele Napiwotzki, Rudof Mehl mit Enkel Aron, Susanne Knöller, Vorsitzende der PZ-Aktion Menschen in Not“, Caritas-Chef Frank-Johannes Lemke und Elisabeth Schweizer (von links).
11.02.2016

Vesperkirche fehlen 30.000 Euro, um Projekte für 2016 zu schultern

Zwei bis drei Mal in der Woche fährt Roland Mehl mit seinem Privatwagen los, um für die Vesperkirche Lebensmittel einzusammeln und auch Käse und Butter mit Spendergeld einzukaufen. Pro Tag verbrauchen die Helfer im Gemeindehaus der Stadtkirche allein zehn Kilo Käse für die Lunchpakete der rund 500 Gäste.

Bei Müllerfleisch bekommt Mehl regelmäßig unentgeltlich Wurst. Mehrere Bäcker sind außerdem im Spenderpool. Jörg Wiskandt etwa backt jeden Tag 25 Brote extra und zwei Körbe voller süßer Stückle, sagt der Bäckermeister. Die größte Einzelspende mit 15 000 Euro kam dieses Jahr von der PZ-Aktion „Menschen in Not“. Von den benötigten 150.000 Euro für Vesper- und Suppenküche – letztere hat vier Wochen ausgesetzt¨– fehlen noch 30.000 Euro. Bis Sonntag werden die 379 Ehrenamtlichen knapp 25.000 warme Mahlzeiten ausgegeben und außerdem den Gästen mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben.

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