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Festlich hat sich die Pforzheimer Fußgängerzone geschmückt. Doch die Innenstadt bleibt durch die jetzt noch einmal verschärften Corona-Regeln unbelebt.  Foto: Meyer 

Virus trifft öffentliches Leben hart: Tankstellen, Friseure und Supermärkte versuchen, sich mit Pforzheimer Hotspot-Strategie zurechtzufinden

Pforzheim. Eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr gilt von Samstag an bis zum 14. Dezember. Verbote von besonderen Verkaufsaktionen sowie Verbote von Märkten, die nicht der Deckung des täglichen Lebensbedarfs dienen, und die Schließung von Friseurbetrieben gelten ab Montag, 7. Dezember. Das geht aus der Allgemeinverfügung der Stadt Pforzheim zum Corona-Erlass der Landesregierung hervor. Die Stadt nennt eine zeitliche Begrenzung der Maßnahmen bis 14. beziehungsweise 22. Dezember, während das Land am Freitag parallel diese Einschränkungen von den Inzidenzzahlen abhängig macht.

Für die Ausgangssperre gibt es Ausnahmen etwa für Notfälle. Verboten wird von der Stadt zudem der Ausschank von alkoholischen Getränken von 17 bis 6 Uhr des Folgetages. Für bestimmte Fußgängerbereiche wird laut Verfügung eine uneingeschränkte Pflicht zum Tragen einer Maske an Werktagen zwischen 7 und 19 Uhr festgelegt. Dazu zählen

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