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Einige Pferde sind schon jetzt auf dem Katharinentaler Hof zu Hause und finden dort auch das letzte Gnadenbrot. Dies könne möglicherweise als ergänzendes Angebot das Portfolio des künftigen Pferdesportzentrums abrunden, sagt Markus Bechtle, Präsident des Reitvereins Pforzheim-Hohberg.  Foto: PZ-Archiv/Ketterl 
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Das Hofgut Katharinental aus der Vogelperspektive.  Foto: PZ-Archiv 

Vision vom Hofgut als Pferdesportzentrum

Pforzheim/Neulingen. Die Pforzheimer Reitvereine denken weiterhin über eine mögliche Fusion nach. Die betroffenen Enzkreis-Bürgermeister sind mit Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager im Gespräch über den Katharinentaler Hof, den die Reitvereine als Pferdesportzentrum nutzen könnten.

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So hatten die beiden Vorsitzenden die Idee aufgebracht, ihre beiden Vereine zusammenzuführen, und die Stadtverwaltung – in Person des Oberbürgermeisters – hat sich dem Thema schnell angenommen. „Es wäre für zwei Vereine mit großer Tradition und die Zukunft des Sports gut, wenn eine Fusion klappen würde“, sagt Gert Hager. Es müsse noch Vieles geklärt werden – klar sei jedoch, dass keines der beiden derzeitigen Gelände für ein solches Vorhaben groß genug wäre. Der Katharinentaler Hof, der zwar auf Neulinger Gemarkung liegt, sich jedoch im Besitz der Stadt befindet, ist bereits seit Wochen als möglicher neuer Standort im Gespräch. „Das ist aber nur eine Möglichkeit“, betont Hager. „Wir stehen erst am Anfang – das gilt für alle möglichen Gelände. Einen Zeithorizont kann ich noch nicht nennen.“

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