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Max Bohl, Leander Lieret, Louis von Lohr und Steffen Vetterle (von links), Studierende des Transportation Designs, bestaunen im Gasometer das Konzeptfahrzeug GT von Opel – designt von ehemaligen Absolventen des Studiengangs. Foto: Ketterl
Max Bohl, Leander Lieret, Louis von Lohr und Steffen Vetterle (von links), Studierende des Transportation Designs, bestaunen im Gasometer das Konzeptfahrzeug GT von Opel – designt von ehemaligen Absolventen des Studiengangs. Foto: Ketterl
10.07.2017

Von der Skizze zum Prototypen - Ausstellung von Studenten im Gasometer

Pforzheim. „Die direkte Verbindung vom Gehirn zum Stift“, sagt Professor Lutz Fügener, Leiter des Bachelor-Studiengangs Transportation Design an der Hochschule. Von der Skizze zum Prototypen – das wollen Studierende im Rahmen der Design-Woche noch bis Samstag (11 bis 18 Uhr) im Gasometer zeigen.

Am Montagabend ist „auto:proto:typ“ eröffnet worden – unter anderem mit ehemaligen Studierenden, die in den Auto-Designzentren auf der ganzen Welt einen Job gefunden und Modellen ihren Stempel aufgedrückt haben Dem Betrachter wird verdeutlicht, welchen Weg ein Automobil nimmt. Die Studierenden wissen, wovon sie reden – ihre Arbeit ist geprägt von den Prozessen der „echten“ Designstudios. Eng ist die Verzahnung mit der Industrie – und die weiß, dass sie keine Traumtänzer bekommt, sondern Absolventen einer der Kaderschmieden für Transportation Design weltweit. Wie sie arbeiten, ist erstmals für ein größeres Publikum zu sehen. Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.