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Wolfgang Schick
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Ralf Fuhrmann
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Hans-Ulrich Rülke
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Sibylle Schüssler

Vor der nächsten Runde in Sachen Derivate

Die Stadt Pforzheim erhält für Verhandlungen mit der Deutschen Bank Rückendeckung aus dem Gemeinderat. Das zeigt eine Umfrage der PZ unter den vier größten Fraktionen des Stadtparlaments.

Wie berichtet, will das Rathaus nach dem Vergleich mit der Investmentbank J.P. Morgan in Sachen Derivate-Debakel und der dadurch erreichten Verringerung der Verluste von einer ursprünglichen Höhe von 55,9 Millionen Euro um rund 37 Millionen Euro nun auch an die Deutsche Bank herantreten. Geschäfte mit der Deutschen Bank aus den Jahren 2004 und 2005 hatten, obwohl am Schluss für die Stadt mit Gewinn endend, alles Weitere nach sich gezogen. Dem Vorstoß der Stadt gegenüber der Deutschen Bank stehe seine Fraktion positiv gegenüber, erklärt Wolfgang Schick als stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Die Stadtverwaltung habe im Umgang mit J.P. Morgan gut agiert und offensichtlich gute Rechtsberater. Wenn Voraussetzungen bestünden, dass sich die Deutsche Bank finanziell am Schaden beteilige, so sei es quasi verpflichtend für die Stadt, das in Angriff zu nehmen.

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